Ausflug: Badesee Linderhohl

Sommerferien und die Sonne scheint! Bei dem tollen Sommerwetter lieben wir Wasser! Für alle daheimgebliebenen, die auf die Wiedereröffnung des Wasserspielplatz warten und keine Lust auf Koblenzer Schwimmbäder haben, trotzdem aber Urlaub zuhause erleben möchten: Badezeugs einpacken und zum Badesee Linderhohl nach Höhr-Grenzhausen fahren!

Für mich ist der Badesee Linderhohl eine ideale Mischung zwischen Schwimmbad und Badesee. Auch wenns voll ist, ist die Geräuschkulisse relativ niedrig, wie am See. Zudem ist das Bad chlorfrei. Der Badesee bietet alle Annehmlichkeiten eines Schwimmbads, z.B.- Toiletten, Duschen und Bademeister. Der Eintritt kostet 3 Euro für Erwachsene. Kinder unter 6 Jahren zahlen nichts. (Stand Sommer 2016)

Parken kann man relativ gut, zum Teil auch im Schatten. Wenn die Parkplätze vor dem Eingang voll sind, wird bis in den Wald hinein geparkt. Kostet nichts.

Die Badeanlage ist chlorfrei und naturbelassen. Infotafeln im Bad erläutern das Reinigungssystems des Wassers. Ein Bach fließt mitten durch das Schwimmbad und wurde in dieses integriert. Die kleine Rutsche verläuft über den Bachlauf. Es gibt ein Nichtschwimmerbecken, ein Schwimmerbecken mit Sprunggelegenheit von einem kleinen Felsen, einen Spielplatz, ein Beach-Volleyballfeld und einen mehrstufig angelegten Kleinkinderbereich. Die Eltern können auf der Wiese oder am Sand liegen und haben dabei die Kleinen gut im Blick.

Das gastronomische Angebot besteht aus den typischen Schwimmbad-Klassikern, wie Eis und Pommes (Pommes mit Ketchup gibts für 2 Euro).

Das Bad existiert bereits seit 1928! 1993 wurde es geschlossen, zum Unmut der Bevölkerung. Der Förderverein Linderhohl e.V. wurde gegründet und erreichte mit viel Engagement die Wiedereröffnung dieses naturnahen Badeteichs 2001.

Beim Bademeister darf man sich übrigens kostenlos Tischtennisschläger, Federballspiel und Beach-Volleyballspiel ausleihen.

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Anonymous sagt:

    Leider war ich schon länger nicht mehr dort. Aber ich kann mich erinnern, dass ich dort zum ersten mal einen Jungen treffen durfte, der ganz offen und ohne Zwang mit mir spielte. Die Zeit vergeht so schnell und im Zuge wurde aus dem spielchen was ganz großes. Es folgten viele Fackelwanderungen und die Familie wuchs und wuchs über sich hinaus. Viel mehr hatten jetzt spaß am spielen und alle wollten mit dem goldenen Jungen zusammen sein. Mittlerweile kann er geil Gitarre spielen und seine kognitiven und körperlichen Fähigkeiten werden ihm noch lange Spaß bereiten. Manche wehren sich gegen eine freie Erziehung und sind voller Ängste und Zwänge. Das sollten aber die Kinder nicht mitbekommen. Sie haben alle Anlagen und könnten mit etwas mehr vertrauen und Beständigkeit die Melodie der Familie zwitschern. Je nachdem wie ernst man es mit Ihnen meint. Reflektion mit Kindern ist aber schwierig. Die Erwachsenen brauchen sich nicht verstecken. Sie ziehen die Fäden und leiten den Weg . Sie spiegeln sich in den Kindern. Mal weniger und mal mehr, je nachdem wie intensiv man sich mit ihnen beschäftigt. Leider findet man nicht immer die Zeit um diese Dinge an sich zu nehmen. Der Alltag und die anderen sind oft überlegen und arbeiten sehr intensiv an neuen Plänen. LG an deine Söhne, aX und dich

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